Коронавирус в германии. как проходит карантин?

Prävention und Management in Einrichtungen des Gesundheitswesens

  • COVID-19-Verdacht: Maßnahmen und Testkriterien bei symptomatischen Personen — Flussschema für Ärzte (3.11.2020)
  • Corona-Warn-App: Was tun bei der Meldung „erhöhtes Risiko“? Empfehlungen für niedergelassene Ärzte (24.6.2020)
  • Hygienemaßnahmen von COVID-19-Patienten (8.12.2020)
  • Erweiterte Hygienemaßnahmen im Gesundheitswesen im Rahmen der COVID-19 Pandemie (9.9.2020)
  • Kriterien zur Entlassung aus dem Krankenhaus bzw. aus der häuslichen Isolierung (30.11.2020)
  • Stationärer Bereich: Getrennte Versorgung von COVID-19-Fällen, Verdachtsfällen und anderen Patienten (13.5.2020)
  • Ambulanter und prästationärer Bereich: Getrennte Versorgung von COVID-19-(Verdachts-) Fällen und anderen Patienten (18.8.2020)
  • Ambulantes Management von COVID-19-Verdachtsfällen und leicht erkrankten bestätigten COVID-19-Patienten (30.11.2020)
  • Management von COVID-19 Ausbrüchen im Gesundheitswesen (17.4.2020)
  • Empfehlungen für Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen (21.12.2020)
  • Hinweise für ambulante Pflegedienste (22.4.2020)
  • Verwendung von Masken (MNS-, FFP— sowie Mund-Nasen-Bedeckung)
  • Anleitung zum An- und Ablegen von PSA für Fachpersonal (17.8.2020)
  • Händedesinfektion unter den Bedingungen der SARS-CoV-2-Pandemie — Epid Bull 19/2020 online vorab (7.5.2020)
  • Stellungnahme des AK Blut zu SARS-CoV-2 (17.03.2020)
  • Ergänzende Grundsätze der medizinischen Versorgung unter SARS-CoV-2 (30.11.2020)

Strategie und Krisenpläne

  • Die Pandemie in Deutschland in den nächsten Monaten — Ziele, Schwerpunktthemen und Instrumente für den Infektionsschutz Strategie-Ergänzung (23.10.2020)
  • Ergänzung zum Nationalen Pandemieplan – COVID-19 (4.3.2020)
  • Nationaler Pandemieplan (2016/2017)
  • Rahmenkonzept: Epidemisch bedeutsame Lagen erkennen, bewerten, bewältigen (29.10.2019)
  • Jetzt handeln, vorausschauend planen. Strategie-Ergänzung, Epid Bull 12/2020 (13.3.2020)
  • Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum zur Reduktion von COVID-19-Übertragungen. Strategie-Ergänzung, Epid Bull 19/2020 (online vorab 14.4.2020)

Fallzahlen und Epidemiologie

  • Fallzahlen in Deutschland und weltweit (23.12.2020)
  • JoHM S11/2020 — Krankheitsschwere der ersten COVID-19-Welle in Deutschland basierend auf den Meldungen gemäß Infektionsschutzgesetz (18.11.2020)
  • Surveillance of COVID-19 school outbreaks, Germany, March to August 2020 (Euro Surveill. 2020 Sep 23)
  • Infektionsumfeld von erfassten COVID-19-Ausbrüchen in Deutschland, Epid Bull 38/2020 (online vorab am 21.8.2020)
  • Eine höhere Letalität und lange Beatmungsdauer unterscheiden COVID-19 von schwer verlaufenden Atemwegsinfektionen in Grippewellen, Epid Bull 41/2020 (online vorab am 28.8.2020)
  • Schätzung der aktuellen Entwicklung der SARS-CoV-2-Epidemie in Deutschland — Nowcasting und R-Schätzung, Epid Bull 17/2020 (23.4.2020)
  • Modellierung von Beispielszenarien der SARS-CoV-2-Epidemie 2020 in Deutschland (20.3.2020) (PDF, 475 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Diagnostik und Teststrategie

  • Testkriterien für die SARS-CoV-2 Diagnostik: Anpassungen für die Herbst- und Wintersaison 2020/2021 (11.11.2020)
  • Hinweise zur Testung von Patienten auf SARS-CoV-2 (23.12.2020)
  • Testzahlen
  • Nationale Teststrategie
  • SARS-CoV-2: Virologische Basisdaten sowie Virusvarianten (23.12.2020)
  • Infografik und interaktive Anwendung: Corona-Schnelltest-Ergebnisse verstehen (23.12.2020)
  • SARS-CoV-2-Testkriterien für Schulen (12.10.2020) (PDF, 228 KB, Datei ist nicht barrierefrei)
  • Erfassung der SARS-CoV-2-PCR-Testzahlen in Deutschland, Epid Bull 49/2020 (3.12.2020)
  • Bericht der AG Laborkapazität beim RKI (7.7.2020)
  • Konsiliarlabor für Coronaviren am Institut für Virologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin
  • Speziallabor für hochpathogene virale Erreger am RKI

Bundesländer und RKI als Hauptquelle für Deutschland

Die Fallzahlen der deutschen Bundesländer und der Kreise basieren auf den offiziellen Meldungen der Landesbehörden (Ministerien sowie für den Infektionsschutz zuständige Landesämter) und den Meldungen des Robert-Koch-Instituts (RKI), das in Deutschland federführend bei der zentralen Datensammlung zum Coronavirus ist. RKI und Bundesländer veröffentlichen in der Regel jeweils einmal täglich zum gleichen Zeitpunkt diese Werte. Die Differenz zum Gesamtstand wird als „weitere Meldungen“ ausgewiesen.

Für den vorläufigen Gesamtstand in Deutschland werden die Daten mehrmals am Tag mit weiteren Datenständen abgeglichen: mit denen der Johns Hopkins University und den Daten, die das Team des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zusammen mit der Risklayer GmbH sammelt. Die Differenz zwischen dem Deutschland-Wert und der Summe der Meldestände der Bundesländer wird in der Tabelle als „weitere Meldungen“ ausgewiesen.

Aufgrund der Meldeketten kann es zu Unterschieden und Verzögerungen zu anderen Meldungen kommen — insbesondere zu denen auf lokaler oder Kreisebene. Und die tatsächliche Zahl der aktuell Infizierten liegt deutlich höher: Testergebnisse sind verzögert und es gibt wahrscheinlich große Testlücken. Insbesondere bei Menschen mit schwachen oder kaum ausgeprägten Symptomen dürften Infektionen vorerst unentdeckt bleiben. Zudem ist die Inkubationszeit zu beachten.

Informationen für Bürger

  • BZgA: Informationen zu COVID-19 auf www.infektionsschutz.de
  • BZgA: Alltag in Zeiten von Corona: Mit AHA+L+A durch Herbst und Winter
  • BMG: Informationen zu COVID-19 auf www.zusammengegencorona.de
  • BMG: Ich hatte Corona – Betroffene erzählen ihre Geschichte
  • UBA: Das Risiko einer Übertragung von SARS-CoV-2 in Innenräumen lässt sich durch geeignete Lüftungsmaßnahmen reduzieren
  • UBA: Lüften in Schulen
  • Empfehlung der Bundesregierung: Infektionsschutzgerechtes Lüften
  • CovApp: Handlungsempfehlungen und Informationen zum Coronavirus
  • COVID-19 Orientierungshilfe für Bürger: Bin ich betroffen und was ist zu tun?
  • Häusliche Quarantäne: Flyer für Kontaktpersonen
  • Häusliche Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung: Flyer für Patienten und Angehörige
  • Informationen zu COVID-19 in verschiedenen Sprachen
  • Informationen zu COVID-19 in leichter Sprache
  • WHO/Europa: Informationen zu COVID-19 u.a. mit Erfahrungsbericht eines Patienten
  • Hotlines für Bürger sind vom BMG, der unabhängigen Patientenberatung Deutschland, vielen Bundesländern und Krankenkassen eingerichtet

Minuswerte durch nachtägliche Korrekturen

In den Daten für die alle Länder weltweit sind auch Korrekturen enthalten, die zu negativen Werten führen können. So hat Spanien am 25. Mai 2020 seine offizielle Zahl der Todesfälle wegen Doppelzählungen massiv nach unten korrigiert (-1918 Fälle). Das führt an diesem Tag zu einem rechnerischen Minus für ganz Europa.

Die britische Regierung veröffentlicht die Meldungen seit dem 3. Juli 2020 nach einer anderen Methodik, um Doppelzählungen zu vermeiden. Aufgrund dieser Änderung wurde die Gesamtzahl der bislang gemeldeten Fälle für ganz Großbritannien um 30.302 nach unten korrigiert. Dadurch ist die Zahl der Neuinfektionen für ganz Europa an diesem Tag im Minus.

Auch Schweden musste bereits massive Korrekturen vornehmen: Am 27. August 2020 wurde die Zahl der Infizierten um ca. 3700 Fälle nach unten berichtigt. Als Grund gab die schwedische Behörde für öffentliche Gesundheit fehlerhafte Testkists an, die in zwei Großlaboren verwendet worden waren. Diese hätten zu falschen Positiv-Bescheiden geführt.

Hinweise zur Erfassung und Veröffentlichung von COVID-19-Fallzahlen

In Einklang mit den internationalen Standards der WHO wertet das RKI alle labordiagnostischen Nachweise von SARS-CoV-2 unabhängig vom Vorhandensein oder der Ausprägung der klinischen Symptomatik als COVID-19-Fälle. In den folgenden Darstellungen sind unter „COVID-19-Fälle“ somit sowohl akute SARS-CoV-2-Infektionen als auch COVID-19-Erkrankungen zusammengefasst.

Es werden die bundesweit einheitlich erfassten und an das Robert Koch-Institut (RKI) übermittelten Daten zu bestätigten COVID-19-Fällen dargestellt. COVID-19-Verdachtsfälle und — Erkrankungen sowie Nachweise von SARS-CoV-2 werden gemäß Infektionsschutzgesetz an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet. Die Gesundheitsämter ermitteln ggf. zusätzliche Informationen, bewerten den Fall und leiten die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein.

Die Daten werden gemäß Infektionsschutzgesetz spätestens am nächsten Arbeitstag vom Gesundheitsamt elektronisch an die zuständige Landesbehörde und von dort an das RKI übermittelt. In der aktuellen Lage übermitteln die meisten Ämter sogar täglich. Am RKI werden sie mittels weitgehend automatisierter Algorithmen validiert.

Es werden nur Fälle veröffentlicht, bei denen eine labordiagnostische Bestätigung (unabhängig vom klinischen Bild) vorliegt. Die Daten werden am RKI einmal täglich jeweils um 0:00 Uhr aktualisiert. Durch die Dateneingabe und Datenübermittlung entsteht von dem Zeitpunkt des Bekanntwerdens des Falls bis zur Veröffentlichung durch das RKI ein Zeitverzug, sodass es Abweichungen hinsichtlich der Fallzahlen zu anderen Quellen geben kann.
In der aktuellen Krise werden die Daten des infektionsepidemiologischen Meldewesens zu COVID-19 mit einem möglichst geringen Zeitverzug publiziert. Dies trägt der sehr hohen Dynamik der Lage Rechnung. Allerdings werden hierdurch zuweilen auch Daten vor Qualitätskontrollen und Validierungen veröffentlicht. Durch weitere Ermittlungen der Gesundheitsämter und Plausibilitätsprüfungen kann es zu Nachträgen oder Korrekturen kommen, was vereinzelt zu Abweichungen gegenüber den zuvor berichteten Daten führt. Auch Abweichungen nach unten sind möglich, etwa, wenn ein Fall nach der Ermittlung des Wohnortes einem anderen Gesundheitsamt zugewiesen wird.  Dies ist Ausdruck der kontinuierlichen Qualitätssicherung durch die zuständigen Behörden.
Für eine detailliertere Analyse der der COVID-19-Fälle siehe bitte den täglichen Lagebericht des RKI, für detaillierte Zahlen nach Landkreis bitte das Dashboard (https://corona.rki.de).

Stand: 04.09.2020

Detaillierte Fallzahlen in Deutschland: Dashboard

Eine detaillierte Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Deutschland nach Landkreis und Bundesland stellt das COVID-19-Dashboard (https://corona.rki.de) bereit.

Hinweise zum Dashboard:

Für die Gesamtzahl pro Bundesland/Landkreis werden die den Gesundheitsämtern nach Infektionsschutzgesetz gemeldeten Fälle verwendet, die dem RKI bis zum jeweiligen Tag um 0 Uhr übermittelt wurden.

Für die Darstellung der neu übermittelten Fälle pro Tag wird das Meldedatum verwendet – das Datum, an dem das lokale Gesundheitsamt Kenntnis über den Fall erlangt und ihn elektronisch erfasst hat.

Zwischen der Meldung durch die Ärzte und Labore an das Gesundheitsamt und der Übermittlung der Fälle an die zuständigen Landesbehörden und das RKI können einige Tage vergehen (Melde- und Übermittlungsverzug). Jeden Tag werden dem RKI neue Fälle übermittelt, die am gleichen Tag oder bereits an früheren Tagen an das Gesundheitsamt gemeldet worden sind. Diese Fälle werden in der Grafik Neue COVID-19-Fälle/Tag dann bei dem jeweiligen Datum ergänzt.

Der genaue Infektionszeitpunkt der gemeldeten Fälle kann in aller Regel nicht ermittelt werden. Das Meldedatum an das Gesundheitsamt spiegelt daher am besten den Zeitpunkt der Feststellung der Infektion (Diagnosedatum) und damit das aktuelle Infektionsgeschehen wider. Durch den Meldeverzug sind die Daten die letzten Tage in der Grafik noch unvollständig und füllen sich mit den in den kommenden Tagen nachfolgend übermittelten Daten auf. Aus dem Verlauf der übermittelten Daten allein lässt sich daher kein Trend zu den aktuell erfolgten Neuinfektionen ablesen.

Für eine detailliertere Analyse der der COVID-19-Fälle siehe bitte den täglichen Lagebericht des RKI .

Stand: 26.03.2020

Patients Under Investigation (PUI) in the United States

CDC in the early stages released information regarding the number of cases and people under investigation that was updated regularly on Mondays, Wednesdays, and Fridays. Below we provide the historical reports that we were able to gather in order to track the progression in the number of suspected cases and US states involved through time in the initial stages

As of Feb. 10:

Number of U.S. States with PUI 36
Positive 12
Negative 318
Pending(specimens awaiting testing) 68
TOTAL 398

As of Feb. 7:

Number of U.S. States with PUI 36
Positive 12
Negative 225
Pending(specimens awaiting testing) 100
TOTAL 337

As of Feb. 5:

Number of U.S. States with PUI 36
Positive 11
Negative 206
Pending(specimens awaiting testing) 76
TOTAL 293

As of Feb. 3:

Number of U.S. States with PUI 36
Positive 11
Negative 167
Pending(specimens awaiting testing) 82
TOTAL 260

As of January 31:

Number of U.S. States with PUI 36
Positive 6
Negative 114
Pending(specimens awaiting testing) 121
TOTAL 241

Previously, as of January 29, there were 92 suspected cases awaiting testing.

Number of U.S. States with PUI 36
Positive 5
Negative 68
Pending(specimens awaiting testing) 92
TOTAL 165

Johns Hopkins University als internationale Quelle

Die Datenlage ist weltweit hochdynamisch. So kann es bei den Fallzahlen zu Abweichungen anderer Darstellungen und Meldungen kommen. Grundlage für die internationale Darstellung der Corona-Pandemie ist die Datenerhebung des . Die Wissenschaftler tragen Daten von internationalen Behörden für sämtliche betroffene Länder zusammen — von WHO, CDC (USA), ECDC (Europa), aber auch von regionalen Quellen.

Im Gegensatz zur JHU weist der Corona-Monitor Überseegebiete von Ländern wie Großbritannien oder den Niederlanden einzeln aus, wodurch es zu kleineren Abweichungen im direkten Zahlenvergleich kommen kann. Für Frankreich enthalten die JHU-Daten derzeit einen Fehler (sie rechnen potentielle, noch nicht offiziell bestätigte Fälle sowie Überseegebiete teilweise doppelt hinzu), weshalb wir hier die offiziellen Zahlen der französischen Behörden verwenden.

Zusatzmodule: Neuinfektionskarte, Reproduktionszahl und Berliner Corona-Ampel

Die Hauptkarte wird durch weitere Karten und zusätzliche Visualisierungen ergänzt. So wird in einer interaktiven Grafik der Verlauf der Reproduktionszahl «R» dargestellt, täglich aktuell auf Grundlage der Berechnungen des Robert Koch-Instituts (RKI). Die Karte der Neuinfektionen zeigt zudem die vom RKI veröffentlichten Neuinfektionen der letzten sieben Tage absolut und pro 100.000 Einwohner in den Kreisen und kreisfreien Städten. Die Daten liefern die Orientierung für mögliche regionale Lockdowns bei Werten von mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Dieser Wert gilt als Obergrenze, bei denen vor Ort neue verschärfte Maßnahmen nötig werden.

Für die Bewertung der Lage setzt das Land Berlin eigenes Ampelsystem. Diese Corona-Ampel wird auf Berliner Version der Regionalkarten zusätzlich abgebildet. Die dafür maßgeblichen Werte (Reproduktionszahl, Neuinfektionen und Anteil der für COVID-19-Patienten auf Intensivstationen) veröffentlicht das Land Berlin täglich. Die Regionalkarten mit Informationen zu Kreisen und kreisfreien Städten sind für jedes Bundesland auswählbar — bis auf Hamburg (keine detaillierteren Daten).

Allgemeine Infektions­schutzmaßnahmen

  • Strategie-Ergänzung bei Auftreten von akuten Atemwegserkrankungen im Winterhalbjahr während der COVID-19-Pandemie (3.11.2020)
  • Präventionsmaßnahmen in Schulen (12.10.2020) (PDF, 296 KB, Datei ist nicht barrierefrei)
  • „Kontrollstrategie im Schulbereich“ aus den Beschlüssen der MPK und der Bundeskanzlerin (1.12.2020)
  • Sicherer feiern: 8 einfache Tipps für die Feiertage (PDF, 2 MB, Datei ist nicht barrierefrei)
  • Infografik: Im engen Kreis feiern wir sicherer (15.12.2020)
  • Wirksamkeit nicht-pharmazeutischer Interventionen bei der Kontrolle der COVID-19-Pandemie (28.9.2020)
  • Corona-Warn-App: Infektionsketten digital unterbrechen
  • Leitfaden für den ÖGD: Vorgehen bei Häufungen von COVID-19 (2.5.2020)
  • Prävention und Management von COVID-19 in Aufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für Schutzsuchende (1.12.2020)
  • Hinweise zur Zusammenarbeit mit marginalisierten Bevölkerungsgruppen (3.9.2020)
  • Hilfestellungen COVID-19-Risikogruppen (29.10.2020)
  • Hygienemaßnahmen für nicht-medizinische Einsatzkräfte (Infografik, 6.8.2020)
  • Empfehlungen zum Umgang mit SARS-CoV-2-infizierten Verstorbenen (24.4.2020)
  • Reinigung und Desinfektion von Oberflächen außerhalb von Gesundheitseinrichtungen (3.7.2020)
  • Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum zur Reduktion von COVID-19-Übertragungen. Epid Bull 19/2020 (online vorab 14.4.2020)

Reiseverkehr

  • Internationale Risikogebiete, ausgewiesen durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI (18.12.2020)
  • Anerkennung von SARS-CoV-2-Tests bei Einreise aus einem Risikogebiet (13.11.2020)
  • Bundesregierung: Informationen für Reisende und Pendler
  • Information für Reisende in verschiedenen Sprachen (1.12.2020)
  • Hinweise für COVID-19-Prozesse im Flugverkehr, Epid Bull 29/2020 online vorab (9.7.2020)
  • BMG: Regelungen für Einreisende nach Deutschland
  • BMVI: Coronavirus-Auswirkungen auf den Reiseverkehr
  • Auswärtiges Amt: Reisewarnung für Staaten außerhalb der EU/Schengen-Gebiet
  • EU: Interaktive Plattform mit aktuellen Informationen zu Reisen in Europa

Timeline of Events

  • On January 31, HHS declared Coronavirus a Public Health Emergency in the US
    As of Jan. 31, the Wuhan coronavirus is officially a public health emergency in the United States, Alex Azar, secretary of the US Department of Health and Human Services (HHS), announced at a White House press briefing.
  • On Jan. 31, the U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) issued a federal quarantine for 14 days affecting the 195 American evacuees from Wuhan, China. Starting Sunday, Feb. 2, U.S. citizens, permanent residents and immediate family who have visited China’s Hubei province will undergo a mandatory 14 days quarantine and, if they have visited other parts of China, they would be screened at airports and asked to self-quarantine for 14 days. The last time the CDC had issued a quarantine was over 50 years ago in the 1960s, for smallpox.
  • President Donald Trump signed an order on Jan. 31 for the U.S. to deny entry to foreign nationals who traveled to China within the preceding two weeks, aside from the immediate family of U.S. citizens.
  • On Jan. 30, the CDC had confirmed the first case of person to person transmission in the U.S.: [] the husband of the Chicago, Illinois case who had returned from Wuhan, China on Jan. 13 and who tested positive for the virus on Jan. 24).
  • CDC stated on Jan. 30 that «It is likely there will be more cases of 2019-nCoV reported in the U.S. in the coming days and weeks, including more person-to-person spread.»[]
  • The virus had been confirmed in 5 states.
  • On Jan. 31, New York City health officials vehemently denied the rumor regarding a coronavirus case in the city .[]. On Feb. 1, however, the city’s health commissioner did report that there was a test being performed on a person under 40 who had returned from China, developed matching symptoms, and tested negative to the seasonal flu.
  • Most US patients had recently visited Wuhan.
  • All of the first five U.S. cases were described as mild.
  • A study on the first US case of novel coronavirus detailed mild symptoms followed by pneumonia

U.S. Airlines suspended ALL flights between the U.S. and China

On Friday, January 31, Delta, American and United announced they would temporarily suspend all of their mainland China flights in response to the coronavirus outbreak.[]

Prior to this January 31 announcement:

  • UNITED AIRLINES
    on Jan. 28 had announced it would cut 24 flights between the U.S. and China for the first week of February.
  • AMERICAN AIRLINES
    on Jan. 29 had announced it would suspend flights from Los Angeles to Shanghai and Beijing from Feb. 9 through March 27, 2020. It will maintain its flight schedules (10 daily A/R) from Dallas-Fort Worth to Shanghai and Beijing, as well as from Los Angeles and Dallas-Fort Worth to Hong Kong.
  • DELTA had not adjusted its schedule of direct flights from the U.S. to China. It is the only airline with direct flights to not take action so far.

[]

Travel Alert: Do Not Travel to China

  • The U.S. State Department on January 30 issued a Level 4: Do Not Travel to China Alert [] (the highest level of alert).
  • Previously, on January 29, the advisory was set at a lower «Level 3: Reconsider Travel» advising not to travel to Hubei Province: (Level 4) and reconsider travel to the remainder of China (Level 3).
  • The CDC on Jan. 28 issued a Level 3 Warning, recommending that travelers avoid all nonessential travel to China [].

Screening incoming passengers at 20 airports in the U.S.

On January 17, the CDC announced that 3 airports in the United States would begin screening incoming passengers from China: SFO, JFK, and LAX [] Other 2 airports were added subsequently, and on January 28, the U.S. Department of Health and Human Services (HHS) announced that 15 additional U.S. airports (bringing the total to 20) would begin screening incoming travelers from China.

Below is the complete list of airports where screening for the 2019 Novel Coronavirus (2019-nCoV) is in place:

  • Los Angeles International (LAX)
  • San Francisco International (SFO)
  • Chicago O’Hare
  • New York JFK
  • Atlanta Hartsfield-Jackson International
  • Houston George Bush Intercontinental 
  • Dallas-Fort Worth International
  • San Diego International
  • Seattle-Tacoma International
  • Honolulu International
  • Anchorage Ted Stevens International
  • Minneapolis-St. Paul International
  • Detroit Metropolitan
  • Miami International
  • Washington Dulles International
  • Philadelphia International
  • Newark Liberty International
  • Boston Logan International
  • El Paso International
  • Puerto Rico’s San Juan Airport

Kontaktpersonenmanagement

  • Infografik: Orientierungshilfe Kontaktpersonenmanagement in der Herbst- und Wintersaison 2020/21 (1.12.2020)
  • Management von Kontaktpersonen (21.12.2020)
  • Infografik zur Kontaktpersonennachverfolgung (14.12.2020)
  • Neuerungen in der Regelung der Quarantäne für Haushalte, Epid Bull 43/2020 (22.10.2020)
  • Optionen zur vorzeitigen Tätigkeitsaufnahme von Kontaktpersonen unter medizinischem Personal in Arztpraxen und Krankenhäusern bei relevantem Personalmangel (30.11.2020)
  • Alten- und Pflegeeinrichtungen: Optionen zum Management von Kontaktpersonen unter medizinischem und nicht medizinischem Personal bei Personalmangel (30.11.2020)
  • Kritische Infrastrukturen: Optionen zum Management von Kontaktpersonen bei Personalmangel (30.11.2020)
  • Abwägung der Dauer von Quarantäne und Isolierung bei COVID-19, Epid Bull 39/2020
  • Abschätzen von Test-, Isolations- und Quarantänestrategien (24.11.2020)

Liste der offiziellen Quellen für Deutschland

Von folgenden Landesbehörden erhalten wir zusätzlich regelmäßig Fallzahlen oder fragen diese ab:

  • Gesundheitsministerium Baden-Württemberg
  • Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)
  • Gesundheitsministerium Brandenburg
  • Senatsressort für Gesundheit Bremen
  • Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz
  • Hessische Ministerium für Soziales und Integration
  • Gesundheitsministerium Mecklenburg-Vorpommern
  • Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
  • Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalen
  • Gesundheitsministerium Rheinland-Pfalz
  • Saarländisches Gesundheitsministerium
  • Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
  • Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt
  • Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein
  • Gesundheitsministerium Thüringen

Genesene: Schätzungen und Mindestangaben

In der Zahl der Genesenen („genesen“) sind offizielle Schätzungen enthalten, da hier im Gegensatz zu bestätigten Infektionen und Todesfällen keine Meldepflicht besteht. Hier gibt es in Deutschland auch kein einheitliches Vorgehen der Behörden bei der Publikation der Daten. Besonders heterogen ist die Datenlage zu den Genesenen bei den Kreisen und kreisfreien Städten: Einige weisen die Zahl in Einzelmeldungen präzise aus, andere Behörden überhaupt nicht.

Die Genesenen-Zahlen für Deutschland orientieren sich hauptsächlich an den täglichen Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Bundesländer veröffentlichen zudem eigene Schätzungen und sammeln Meldungen der Kreise. Auch bei den Genesenen («genesen») wird der Teil der Fälle, die bisher nicht einem Bundesland zugeordnet werden konnten gesondert ausgewiesen — wiederum als „weitere Meldungen“.

Die Zahl der Genesenen ist nur bedingt international vergleichbar. Einige Länder melden diese nur unregelmäßig — andere wie Großbritannien oder die Niederlande liefern dazu überhaupt keine offiziellen Zahlen. Diese sind in der Tabelle und bei Klick/Tab auf die Karte mit einem Sternchen und mit dem Hinweis «Keine offiziellen Angaben zu Genesenen» gekennzeichnet.

Auch bei regelmäßigen Meldungen ist davon auszugehen, dass die Zahl der Menschen, die tatsächlich eine Infektion überstanden haben, in den meisten Fällen aktuell höher liegt.

Infektionen, Todesfälle, Genesene — und Neuinfektionen

Diese Informationen sind zusätzlich in einem Dashboard zusammengefasst. Zudem zeigt das Dashboard die von Bund und Ländern gemeldeten Neuinfektionen der letzten sieben Tage und die Entwicklung, bewertet mit einem Trendsymbolen: Von «steigend» bis «keine Neuinfektionen». Dabei vergleichen wir den Durchschnitt der letzten sieben Tage mit der Berechnung der sieben Tage zuvor. Darunter wird für Deutschland, Europa und die Welt jeweils eine Rangliste (Tabelle) dargestellt und die Entwicklung in einem Diagramm visualisiert. Die Tabelle ist sortierbar nach den drei Fallunterscheidungen («bestätigt», «genesen», «Todesfälle») und lässt sich umschalten: zwischen absoluten Fallzahlen und Fällen pro 100.000 Einwohnern.

Es kann zudem gewechselt werden zwischen der Ansicht der «Gesamt-Fallzahlen» bislang und einer Ansicht, die sich auf das Geschehen bei den «Neuinfektionen» fokussiert. Hier wird auch im Detail-Dashboard der Wert der vergangenen sieben Tage ausgeben und die Entwicklung mit Trendsymbolen bewertet.

Corona-Tweets: Kategorie „Hamsterkäufe oder Hamster kaufen?“ Коронавирусные твиты: Категория «Скупка товаров или паникёры скупают все?»

 
Наш следующий респондент Anna-Lena, ей 35лет. Она тоже из Гамбурга. Она считает, что Германия слишком поздно среагировала, поэтому сейчас необходимо ввести строжайшие правила для ограничения числа заражений.
Ее очень злят люди, которые нарушают карантин. Ведь они не только себя подвергают опасности, но и других.
Анна-Лена добавила, что она сейчас работает. У нее есть письмо, разрешающее ей передвигаться вне дома.Вот такие коронавирусные «подарки» можно найти в магазинах сети Edeka. Тут и всем нам известное мексиканское пиво «Corona» и дезинфицирующее средство, мыло. Ходовой товар, который можно с большим трудом найти в магазинах.А вы знаете, что рекламные ролики компании Edeka — настоящие произведения искусства! Рекомендуем посмотреть наше видео о самой лучшей немецкой рекламе.Нашего последнего друга из Германии зовут Ангертас (Angerthas), ему 40 лет. Он из Дрездена, Саксония.
Когда мы его спросили, что же он думает о людях, нарушающих карантин, он называл их «эгоистичные, асоциальные засранцы». (egoistische, asoziale Arschlöcher).Кстати, вы уже читали нашу статью о немецких ругательствах и матах? Нет? Тогда читайте скорее!
Все столкнулись с такой проблемой, как пустые полки в магазинах.
Дрезден не исключение. Ангертас упомянул следующие товары, которые быстро раскупались: туалетная бумага, мыло, кухонные полотенца. Он понятия не имел почему. Можно было бы подумать, что у них у всех диарея. Еще макароны и мука (как будто бы все неожиданно захотели печь хлеб).
На момент написания статьи карантин начинают постепенно отменять. C понедельника, с 20 апреля, открываются небольшие магазины. С 4 мая возобновляются занятия в школах. Министр здравоохранения Германии, Йенс Шпан (Jens Spahn), сообщает, что число инфекций значительно снизилось, особенно учитывая ежедневный прирост. Он утверждает, что Германия снова может контролировать вспышку вируса. Однако массовые мероприятия будут запрещены все лето. А Октоберфест и вовсе отменен.
Теперь вы знаете не только из средств массовой информации, что сейчас на самом деле происходит в Германии, но и от нас, от наших друзей из Германии, которые с удовольствием вызвались нам помочь осветить такую непростую ситуацию от первого лица.
Будьте здоровы! Seien Sie gesund!
  Информацию собирала
Галя Чаус, команда Deutsch Online

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